iP-Survey System

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Prozess- und Objektmanagement

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Produktmerkmal

Ip Merkmal

Spezielle Programme für Kleinpunktberechnung, für Netzausgleichung, für Bauabsteckung und für die Trassierungsberechnung der Straße und Bahn sind bereits auf heutigem Softwaremarkt überflutet. Die Kostenlast für die Anschaffung und Wartung von unzähligen Programmen überschreitet die Grenze der Tragbarkeit bei kleinen und mittelständischen Vermessungsbetrieben. Die Einarbeitung der Mitarbeiter in solche diverse Programme, die in der Funktionsbedienung und Oberflächengestaltung völlig voneinander unterschieden sind, stellt einen hochen unkalkulierbaren Zusatzaufwand für das Unternehmen. Die Verschiedenheit der eingesetzten Programme erhöht auch die Komplexität der Bearbeitung eines Auftrags. Je komplizierter ein System ist, umso fehleranfälliger wird es.

Sie suchen nach einem einzigen Programm, das die täglichen Aufgaben in Ihrem Büro abdeckt. Dieser Wunsch ist gleich die Zielsetzung der Entwicklung von IPOS:

IPOS steht für:Integriertes Prozess- und Objektmanagement für Vermessung.

(Integrated process and object management for survey)


Liegenschaftskataster:

Die Objektmodellierung von IPOS ist in erster Linie für das Kataster konzipiert, bei dem statt das Ergebnis sondern der Hergang, die Steuerung, die Qualitätssicherung und der Nachweis im Vordergrund stehen. Amtliche Vorschrift und landesspezifische Parameter sind in der Systemeinstellung frei konfigurierbar und unter dem Verfahrenstypen zusammengefasst. Klassische Rechenmethode von sequentieller Bearbeitungsweise, darin die Bestimmung der Punkten sich von der Kontrolle durch Strecken trennen, ist mithilfe von Prozesssteuerung am weitesten unterstützt. Parallele Bearbeitung über eine Ausgleichung, in der alle verfügbare Messdaten unter zusätzlichen geometrischen Bedingungen in einem Gus verarbeitet werden, spielt ein zentrale Rolle im Programm. Mit der universallen Umformung erfolgt die Prüfung der Unterlagen und die Bereitstellung der Nachweise durch einen Mausklick.

Ingenieurvermessung:

Die Lösung für die Überwachung und Beweissicherung von Bauobjekten ist ein ideales Anwendungsbeispiel der Prozessteuerung.  Messungen aus verschiedenen Epochen werden in Vorgängen verarbeitet. Die Grundfunktion Punktabgleich gibt bereits die Information zur Veränderungen von Punkten. Für den Fall, dass die Koordinaten bereits im Messgerät erzeugt sind, bietet die spezielle Bearbeitung Koordinatenberechnung eine alternative Methode.

Die Kontrolle der Geometrie von Bauobjekten geschieht durch Berechnung der Lotabstände zur vorgegebenen Definition von zusammengesetzter Kurve und Ebene in 2- und 3-D.


Bauachsen:

Zahlen- und Buchstabachsen mit variablem Winkel und einer Referenzbauhöhe definiert man ein Achsenelement zu einem Gebäude. Ein Bauachsensystem besteht aus mehreren solchen Elementen für die gesamte Baustelle. Zur Vorbereitung einer Absteckung werden die Koordinaten in einem übergeordneten Landessystem für sämtliche Bauobjekte im Bezug auf das Bauachsensystem berechnet. Zur Prüfung nach der Bauausführung werden die Ist-Maße aus den gemessenen Koordinaten hergeleitet und mit den Soll-Maße verglichen.

Straßen- und Bahntrassen:

In IPOS wird der gesamte Bahnköper mit mehrere horizontale Achsen und einer Gradient mit zugehörigen Querprofilen als Block in 3-D definiert. Dieser Block bildet ein lokales Baureferenzsystem. Die benötigten Berechnungen sind im Grund genommen die Transformation zwischen Bau- und Landesreferenzsystem in beiden Richtungen.